Offene Führungen 2017

Neben den bestellten Gruppenführungen findet auch in diesem Jahr von Januar bis Dezember jeweils am 1. Freitag des Monats eine "offene" Führung (ca. 90 Minuten) statt.
Interessenten finden sich einfach rechtzeitig am Treffpunkt ein.
Eine Anmeldung ist in der Regel nicht nötig.
Wenn Sie allerdings gemeinsam in einer größeren Gruppe (ab 8 Pers.) an einer solchen Sonderführung teilnehmen wollen, bitten wir Sie um rechtzeitige Benachrichtigung. Wir können dann besser planen, so dass alle Beteiligten Spaß an der Führung haben.

Bitte achten Sie auf den jeweiligen Treffpunkt!
Die Kosten pro Person betragen 8 € (Sonderregelung: Kinderführung im Juli).

Zur Kurzbeschreibung der Führungen klicken Sie bitte auf das Thema!!

Termin

Uhrzeit

Treffpunkt

Thema

06.01. 19 Uhr Kehrwiederturm "Vorsicht: RAUHNÄCHTE !!"
03.02. 19 Uhr Marktplatz "Mord und Totschlag"
03.03. 19 Uhr vor dem TfN "Brechende Steine - rollende Köpfe" (neu)
07.04. 19 Uhr Domhof "Hildesheims versunkene Klöster 2"
05.05. 19 Uhr Bischofsmühle "Von Tor zu Tor (neu)
02.06. 19 Uhr Auf der Lilie "Fette Böden - reiche Stadt" (neu)
07.07. 17 Uhr Kehrwiederturm "So war's bei mir"
-Kind sein in alten Zeiten-
04.08. 19 Uhr Marktplatz "Mit Schimpf und Schande"
01.09. 19 Uhr Bugenhagenbrunnen "Neuer Glaube - neues Glück? (neu)
06.10. 19 Uhr Auf der Lilie "Kleider machen Leute"
03.11. 19 Uhr Marktplatz "Einfach teuflisch"
01.12. 19 Uhr Marktplatz "O Heiliger Nikolaus!"
ß

Kurzbeschreibung 1

Vorsicht: RAUHNÄCHTE !! Die 12 Tage nach Weihnachten sind traditionell eine Zeit voller Glauben, Aberglauben und Magie. Uralte heidnische Mythen treffen auf christliche Rituale. Der Jahreswechsel bietet Grund für noch heute fest verwurzelte Bräuche.
Mord und Totschlag Auf den Spuren historischer Kriminalfälle: Auch in der frommen Bischofsstadt Hildesheim waren Raub, Mord und andere Missetaten nicht selten. Die Gerichtsherren hatten reichlich zu tun und die verhängten Strafen waren oft grausam.
Brechende Steine - rollende Köpfe Vom Steinbruch zur Richtstätte, vom Viehmarkt zum Exerzierplatz: rund um die Steingrube war schon immer viel los.
Hildesheims versunkene Klöster 2 Jeder Bischof, der etwas auf sich hielt, gründete eine fromme Stätte. Was ist aus ihm geworden, diesem Ring aus Stiften und Klöstern um die Domburg herum?
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Kurzbeschreibung 2

Von Tor zu Tor Wem öffneten sie sich? Wem blieben sie verschlossen? Wen schützten sie? Vom Dammtor bis zum Almstor entschied sich oft das Schicksal der Stadt.
Fette Böden - reiche Stadt Durch die ertragreichen Böden im Umland war die Versorgung der mittelalterlichen Stadt gesichert. Mancher Bürger rümpfte zwar die Nase über das plumpe Benehmen der Bauern, wollte aber die Schüsseln stets gut gefüllt haben.
So war's bei mir Der Schulbesuch ist ein Luxus für Reiche, Kinderarbeit hilft beim Überleben der Familie. Hildesheimer aus verschiedenen Jahrhunderten erzählen aus ihrer Kindheit. .
Kosten: Erwachsene: 8 €, Kinder bis 10 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen frei
Eltern haften für ihre Kinder!!!!
Mit Schimpf und Schande Wer durch sein Verhalten die guten Sitten verletzte, musste mit Geringschätzung, Verachtung und Demütungen durch seine Mitbürger rechnen. Wer den Bogen überspannte, wurde mit Schimpf und Schande aus der Stadt gejagt.
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Kurzbeschreibung 3

Neuer Glaube - neues Glück? Heimlich traf man sich an versteckten Orten, denn Anhänger des neuen Glaubens wurden als Ketzer hart bestraft. Bewusst wurde der Einzug der Reformation vom Rat behindert - doch der ersehnte Wandel ließ sich nicht stoppen.
Kleider machen Leute Wer in der Stadt gut betucht seine gesellschaftliche Stellung zeigte, musste trotzdem die Kleiderordnung einhalten, andernfalls drohten empfindliche Strafen. Von Tuchhandel, Mode und anderem Firlefanz.
Einfach teuflisch Ob als schmucker, aber bocksbeiniger Reiter in der Domschänke oder als seelenfangender Geldgeber, man sollte nicht glauben, wie oft sogar in der Domstadt der Teufel seine Krallenfinger im Spiel hatte.
O Heiliger Nikolaus! Bei einem Rundgang um den Markt- und Andreasplatz bekommen Sie Einblicke in Sitten, Bräuche und Traditionen der Advents- und Weihnachtszeit. Fröhliches, Besinnliches und Merkwürdiges in den letzten Wochen des Jahres.
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